2016

Beauty

New York

Beauty - Cooper Hewitt Design Triennial feiert Design und erweitert den Diskurs um die Kraft der ästhetischen Innovation. Die Ausstellung zeigt vom 12. Februar bis 21. August 2016 über 10 Schmuckstücke, die Hemmerles über Jahrzehnte entwickelte starke visuelle Identität demonstrieren. Präsentiert werden von der Natur inspirierte Unikate - eine Eukalyptusbrosche, Schnecken und Bienenohrringe, die mit einem Hauch von Realismus modelliert sind. Hemmerles Hingabe für Farbigkeit ist insbesondere bei den orange-pinkfarbenen Saphirohrringen, der Harmonie-Armspange aus pinkfarbenem Granat und dem Topazring in leuchtendem Orange deutlich zu spüren. Fundstücke wie Gemmen und gravierte Jade sind in zeitgenössischem Design gearbeitet und zeigen, dass Kreativität durchaus von Materialien befruchtet werden kann.

Ausstellung Ansehen


rubellit – turmalin – saphire – spinelle – kupfer – weissgold

2014

Cooper Hewitt

New York

Das Cooper Hewitt Smithsonian Design Museum feierte im Dezember 2014 nach Renovierung und Restauration seine Wiedereröffnung. Es ist die einzige US-amerikanische Institution, die sich exklusiv dem historischen und zeitgenössischen Design widmet. Die Bandbreite seiner Bestände reicht von der altägyptischen Periode (1100 v. Chr.) bis heute und gilt international als eine der umfangreichsten Sammlungen existierender Designerstücke. Dauerhafter Teil der Sammlung ist der erlesene, ägyptisch inspirierte Harmonie Armreif. Die aus exotischem Pockholz gearbeitete Armspange, mit verstecktem Mechanismus, gipfelt in fächerförmig, mit Tsavoritpavé ausgefassten Kappen. Dazwischen akzentuieren zweifarbige Türkisbündchen die außergewöhnliche Materialkombination.

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tsavorite - türkise - pockholz - silber - weissgold

2013 bis 2014

Victoria and Albert Museum

London

Pearls, September 2013 – Januar 2014, widmet sich der Geschichte der Perle von der Zeit des frühen Römischen Reiches bis hin zur Gegenwart. Innerhalb der Ausstellung sind Hemmerles Schöpfungen in einer eigenen Vitrine zu bewundern. Besonderes Highlight und Hommage an die Natur ist die berühmte, täuschend echt wirkende Tarantelbrosche. Filigrane, von feinsten gelben Saphiren definierte Spinnenbeinchen tragen ihren kostbaren Melo-Perl-Körper. Daneben glänzen Ohrringe, deren seltene Melo-Perlen in ihrer creme-gelben Farbschattierung eindrucksvoll mit bronzefarbenem Saphirpavé kontrastieren. Zeitgenössisches Design verkörpern Ohrgehänge aus fein gravierten, antiken Jadescheiben in harmonischer Kombination mit Melo-Perlen und orangefarbenen Saphiren. Ein weiteres Exponat zeigt eine bewusst gedrehte Gegenüberstellung von bronzefarbenen Melo-Perlen und braunen Diamanten, die die einmalige, typisch puristische und gleichzeitig so dynamische Ästhetik des Münchener Traditionshauses widerspiegelt.

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2011 bis 2012

Schmuckmuseum

Pforzheim

Die Ausstellung Serpentina im Schmuckmuseum Pforzheim präsentierte von November 2011 bis Februar 2012 über einhundertzwanzig bemerkenswerte Schmuckstücke in Schlangenform aus unterschiedlichen Epochen und Ländern in Europa, Afrika, Asien und Amerika. Teil der Ausstellung waren Hemmerles Schlangenarmreife aus dem Jahr 1994.

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diamanten - platin

2010

MUSEUM FÜR ISLAMISCHE KUNST

Doha, Katar

Hemmerle war mit mehreren Schmuckstücken in The Pearl Exhibition, einer Ausstellung seltener Perlen und Juwelen im Museum für Islamische Kunst in Doha, Katar, von Januar bis Juni 2010 vertreten. Gezeigt wurden folgende außergewöhnliche Stücke: die erstaunlich naturgetreue Spinnenbrosche, eine Blütenbrosche mit einer in Kupfer und Rotgold eingefassten Conch-Perle und Ohrring-Paare mit zwei seltenen Melo-Perlen.

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conch-perle - saphire - diamanten - gelbgold


melo-perlen - mandarin-granate - rotgold - kupfer


conch-perle - diamanten - kupfer - weissgold

Jede Perle ist so einzigartig, dass es oft viele Jahre dauert, ein Pärchen zu ergänzen. Nur durch diese Perfektion entstehen die typischen Hemmerle Schmuckstücke.

Christian Hemmerle

2010

Victoria & Albert Museum

London

Hemmerles historischer Beitrag auf dem Gebiet des Schmuckdesigns erhielt internationale Anerkennung, als 2010 das Victoria and Albert Museum in London den Harmonie-Armreif für die William and Judith Bollinger Jewellery Gallery erwarb. Der offene Armreif mit weich abgerundeten Enden wurde seit seinem Erstentwurf 1990 stetig verändert. Der Reif, in unterschiedlichen Materialien, Farben und Themen interpretiert, wurde schließlich zu einem unverkennbaren Merkmal des Hauses Hemmerle. Das Schmuckstück wurde Teil der Sammlung im Victoria and Albert Museum genau 99 Jahre, nachdem Prince Arthur of Connaught King George V. einen bayerischen Orden aus dem Hause Hemmerle übergeben hatte, der bis heute Teil der Royal Collection ist.

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spinelle - weissgold - kupfer

Eine exzellente Wahl für die großartige und beliebte Juwelensammlung des Victoria and Albert Museum.

Vivienne Becker
Schmuckhistorikerin, Journalistin und Autorin

2008 bis 2010

The Nature of Diamonds

Hemmerles Geckobrosche aus grünen Diamanten wurde in die Wanderausstellung The Nature of Diamonds aufgenommen, die von 2008 bis 2010 vom American Museum of Natural History, New York; in Zusammenarbeit mit dem Field Museum, Chicago; dem Royal Ontario Museum, Toronto, und dem Houston Museum of Natural Science kuratiert wurde.

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diamanten - chrysoberyll katzenaugen - weissgold

2006

Die Neue Sammlung

München

Die Neue Sammlung, das Staatliche Museum für angewandte Kunst und Design in München, zeigte in seiner Themenreihe Mythen: Jewels Today – Seen by Stefan Hemmerle. Die dreimonatige Ausstellung mit insgesamt 30.000 Besuchern stellte 145 Hemmerle-Kreationen aus. Der Ausstellungspavillion wurde von Tom Postma gestaltet, dessen beeindruckender, konzeptioneller, minimalistischer Raum die perfekte Kulisse für Hemmerles Designs bot.

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Stefan Hemmerle nimmt eine der entschiedensten, puristischsten Postionen überhaupt ein: Schließlich ist es ihm in den letzten zwanzig Jahren gelungen, die Pracht der Steine mit der größtmöglichen formalen Strenge zu vereinen.

Florian Hufnagl
Einstiger Leitender Sammlungsdirektor, Die Neue Sammlung

2001 bis 2008

Pearls

Hemmerles spektakuläre Spinnenbrosche, deren Körper aus einer
der größten dunkelbraunen Conch-Perlen sowie Umba-Saphiren
besteht, wurde in die Ausstellung Pearls aufgenommen. Zwischen
2001 und 2008 war die Sammlung im American Museum of
Natural History, New York; im Field Museum, Chicago; im
Fernbank Museum of Natural History, Atlanta;
im Houston Museum of Natural Science; im Midland
Center for the Arts; im Royal Ontario Museum, Toronto;
im  Milwaukee Public Museum, im National Science
Museum, Tokio; im Australian Museum, Sydney;
im Abu Dhabi Cultural Center und im Le Muséum
national d’ Histoire naturelle, Paris zu sehen.

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conch-perle - saphire - diamanten - gelbgold